News aus Oberfranken

 Herzlich willkommen bei den Wirtschaftsjunioren Oberfranken, der Interessensvertretung junger Unternehmer und Führungskräfte

Aktuelle Informationen
Neuwahlen 2017/2018

Neuwahlen WJ Kulmbach
am 05.12.2017

Und die Kulmbacher sind die nächsten, die ihren neuen Vorstand wählen. Danke an das bisherige Vorstandsteam für dessen engagierten Einsatz.

Glückwunsch an Martin Runge zu seiner Wiederwahl zum Kreissprecher, an die neu gewählte stellvertretende Kreissprecherin Mientje Krüger, und die wiedergewählten Susi Schnedelbach und Kerstin Bittermann.

Viel Erfolg im neuen Jahr, wir freuen uns auf Euer Programm!

 

Neuwahlen WJ Bamberg
am 04.12.2017

JHV der WJ Bamberg. Vielen Dank an das Vorstandsteam 2017 für die tolle Arbeit! Den neu(wieder-)gewählten Vorständen Nina Luft, Anina Putzi und Christian Schiener sowie den weiterhin im Amt befindlichen (Julia Luft, Petru Leuthold, Mathias Zweyer) wünsche ich bestes Gelingen 2018. Eure Jahresvorschau macht schon mal Lust auf Mehr! Kreissprecherin Julia Luft fehlt krankheitsbedingt leider auf dem Foto.

 

Neuwahlen WJ Hof
am 30.11.2017

 

Auch bei den Wirtschaftsjunioren Hof e.V. wurde in der blau erleuchteten Freiheitshalle gestern die Jahreshauptversammlung durchgeführt und ein neuer Vorstand für das Jahr 2018 gewählt.

Herzlichen Glückwunsch und gutes Gelingen an Lena Ritter (Kreissprecherin), Jenny Sochmann (2. Vorsitzende) und Philipp Ebbinghaus (Kassier). Vielen Dank an Timo Fischer als Kreissprecher 2017, der dem neuen Team weiterhin als IPP beratend zur Seite steht. Ausgezeichnet wurden die Gewinner des WJ Hof Triathlon für Ihre Aktivitäten im letzten Jahr.

 

Neuwahlen WJ Lichtenfels
am 30.11.2017

Die Wirtschaftsjunioren Lichtenfels haben eine neue Führung: Bei der Jahreshauptversammlung In End wurden jew. einstimmig gewählt (von links): Christian Gleißner (Kassier), Dominik Wiemann (2. Vorsitzender), Sebastian Fischer (Kreissprecher) und Jonas Knöffel. Herzlichen Glückwunsch!

 

 

 

 

 

 

 

Peter Belina / 06.12.2017
Wirtschaftsjunioren Oberfranken: Für eine zukunftsfähige Region

Die oberfränkischen Wirtschaftsjunioren haben ein Positionspapier mit zehn Punkten für eine zukunftsfähige Region vorgestellt. Es enthält konkrete Wünsche und Forderungen zu Themen wie demographischer Wandel, Kinderbetreuung oder Infrastruktur und ist eine konkrete Grundlage für Gespräche mit der Politik.

Bayreuth (10.11.2015) - Die Region aktiv mitgestalten und etwas für eine zukunftsfähige Wirtschaft und Gesellschaft tun: Das ist es, was die Wirtschaftsjunioren für Oberfranken wollen. Gemäß dem diesjährigen Motto des Landesverbandes, „gesellschaftliche Verantwortung – unternehmerisch gestalten“, haben sie ein gemeinsames Positionspapier für Oberfranken verabschiedet. Beteiligt daran waren Vertreter der Vorstandschaft aller neun Kreise sowie die beiden Regionalsprecher Katharina Zahner und Mathias Zweyer.

„In einer globalisierten Welt, aber auch gerade vor der eigenen Haustür, lässt sich mehr bewirken, wenn man gemeinsam mit anderen Unternehmern, Entscheidungsträgern und Menschen unterschiedlichster Prägung an einem Strang zieht“, sagte Regionalsprecherin Katharina Zahner bei der Vorstellung des 10-Punkte-Plans. Um gemeinsam etwas zu erreichen, sei es jedoch zunächst wichtig, zu sehen, wo die Wünsche und täglichen Herausforderungen der eigenen Mitglieder liegen. Die Gespräche und Diskussionen hierzu seien sehr spannend gewesen und hätten neue Erkenntnisse gebracht.

Das Positionspapier, welches aus dem Gedankenaustausch entstanden ist, ist in seiner Form bislang einmalig. Es ist konkret auf die Bedürfnisse der jungen Unternehmer und Führungskräfte der Region zugeschnitten. Die wichtigsten Forderungen beschäftigen sich daher auch mit der Zukunftsfähigkeit eben jener überwiegend ländlichen Region mit starken mittelständischen Familienunternehmen. „Eine funktionierende Infrastruktur mit mehr als einem ICE-System-Halt, Investition in die Verkehrswege und ein schnelles, leistungsfähiges, Internet sind hierfür genauso wichtig, wie eine flächendeckende Kinderbetreuung von guter Qualität und die gezielte Entwicklung der Innenstädte“, sagte der stellvertretende Regionalsprecher Mathias Zweyer.

Insgesamt enthält das Positionspapier viele konkrete Anregungen und geht inhaltlich in die Tiefe. Ausgangspunkt waren die Fragen: „Welche Rahmenbedingungen brauchen wir als junge Generation von Unternehmern und Führungskräften, um uns optimal in der Region entwickeln zu können? Und: Wie sieht ein zukunftsfähiges in unseren Augen aus?“ Die Antworten unterteilt in Themenblöcke, wie „Infrastruktur“, „Demographischer Wandel“, „Fachkräftegewinnung“, „Stadtentwicklung“ oder „politische Transparenz“, sollen eine Gesprächsgrundlage darstellen. „Wir wünschen uns in den Kreisen mit den Politikern ins Gespräch zu kommen und Interesse und Verständnis für unsere Positionen zu finden“, sagte Katharina Zahner und bedankte sich bei allen Kreisen für die gute und intensive Mitarbeit.

Positionspapier der WJ Oberfranken

 

Mathias Zweyer / 10.11.2015
Kulmbacher Positionen

Treffen der Vorstände der oberfränkischen WJ-Kreise mit dem JdH-Vorstand OberfrankenBei einem Treffen der WJ-Kreisvorstände mit den
Vorständen der Junioren des Handwerks in Kulmbach
wurden die "Kulmbacher Positionen" veröffentlicht,
ein Forderungspapier der jungen Wirtschaft zur
künftigen Ausgestaltung des Lebens- und Wirtschafts-
raumes Oberfranken.

Wir würden uns freuen, wenn Euch das Papier bei
Diskussionen und Gesprächen unterstützt. Dieses
Papier kann auch gerne an Dritte weitergegeben
werden, etwa an Vertreter der Politik und der Medien.

 

20151028101534_Kulmbacher_Positionen_von_WJ_und_JdH.pdf

Peter Belina / 28.10.2015
Speed in Speednetworking wörtlich genommen: Wirtschaftsjunioren Oberfranken knüpfen neue Netzwerke im Riesenrad

Das alljährliche Speednetworking der Wirtschaftsjunioren Oberfranken ist eine gute Möglichkeit neue berufliche Kontakte zu knüpfen. Dieses Jahr wurde es von den WJ Forchheim ausgerichtet und fand im Riesenrad auf dem Annafest statt.

Forchheim (24.07.15) – Wer am Anfang einer Beziehung etwas Spannendes erlebt, führt eine stabilere und bessere Beziehung, sagt man. Ob dies auch für Geschäftsbeziehungen gilt, die im Riesenrad entstehen, das konnten die Teilnehmer des 5. Oberfränkischen Speednetworkings am 23. Juli auf dem Annafestgelände in Forchheim erleben. Während einer gemeinsamen Gondelfahrt mit je vier Personen hatten alle Unternehmerinnen und Unternehmer die Möglichkeit, sich und die eigene Firma den Mitreisenden kurz vorzustellen. Insgesamt gab es für jeden Mitfahrer sechs Durchgänge.

Wie bereits in den vergangenen Jahren, kamen Teilnehmer aus ganz Oberfranken und dieses Mal auch Nürnberg zum gemeinsamen Speednetworking. Die Veranstaltung, die in den Reihen der Wirtschaftsjunioren mittlerweile schon Kultstatus hat, fand in den letzten Jahren in verschiedenen oberfränkischen Autohäusern statt und in diesem Jahr zum ersten Mal im Riesenrad. „Das war eine gute Idee“, so die Meinung der Teilnehmer.

Gleichgesinnte treffen, einen intensiveren Austausch zwischen den Juniorenkreisen pflegen und Kontakte für das eigene Unternehmen knüpfen, war das Ziel der angereisten Wirtschaftsjunioren. Ob Drucker, Fachplaner, Ingenieurin, Reiseveranstalterin oder Fabrikbesitzer: die Berufe der Teilnehmer waren sehr unterschiedlich. Entsprechend vielseitig gestalteten sich die Gespräche in den zehn gemieteten Gondeln und beim anschließenden Kellerbesuch auf dem Annafestgelände. Die Möglichkeit exklusiv einen Tag vor der Annafesteröffnung im Riesenrad zu fahren, gefiel Teilnehmern, wie Veranstaltern.

Mathias Zweyer / 24.07.2015
„Aktiv Netzwerken – Gemeinsam Handeln“ - Regionalkonferenz 2015

„Aktiv Netzwerken – Gemeinsam Handeln“

Während der Regionalkonferenz der oberfränkischen Wirtschaftsjunioren kamen rund 50 Unternehmer und Führungskräfte zum branchenübergreifenden Austausch zusammen – Akademie für Neumitglieder, Kreissprechertreffen und Landesvorstandssitzung.

Bad Steben (10.04.2015) – Die Region aktiv mitgestalten und etwas für eine zukunftsfähige Wirtschaft und Gesellschaft tun. Das ist es, was die Wirtschaftsjunioren wollen. Gemäß dem diesjährigen Motto der Wirtschaftsjunioren Bayern „gesellschaftliche Verantwortung – unternehmerisch gestalten“. Während der Regionalkonferenz am 22. März trafen sich 50 aktive Wirtschaftsjunioren aus ganz Oberfranken, um Kontakte zu vertiefen, Projekte voranzubringen und gemeinsame politische Positionen zu formulieren.

„Aktiv Netzwerken – Gemeinsam handeln“, das war es, was bei der zweiten Regionalkonferenz in Bad Steben im Vordergrund stand. Während des Tages in einem fruchtbaren Gedankenaustausch in drei verschiedenen Sitzungen und abends bei einem gemeinsamen Essen mit Betriebsbesichtigung in der Spielbank in Bad Steben. Deutlich wurde dabei immer wieder der Wunsch der Wirtschaftsjunioren, „uns für die Zukunftsfähigkeit unserer Region einzusetzen und dazu beizutragen, das Bild des Unterhmers in der Öffentlichkeit zu verbessern“, wie es Regionalsprecherin Katharina Zahner formulierte.

„In einer globalisierten Welt, aber auch gerade vor der eigenen Haustür, lässt sich mehr bewirken, wenn man gemeinsam mit anderen Unternehmern, Entscheidungsträgern und Menschen unterschiedlichster Prägung an einem Strang zieht.“ Und Landrat Dr. Oliver Bär, der die Wirtschaftsjunioren beim Abendprogramm begrüßte, betonte die Bedeutung von einem regelmäßigen, lebendigen Austausch zwischen der jungen Wirtschaft und der Politik. „Wir brauchen junge Menschen, die sich für die Wirtschaft einsetzten“, sagte er.

Konkrete Projekte für die Region

Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern vor Ort praktizieren die Wirtschaftsjunioren Oberfranken seit Jahren aktiv in konkreten Projekten. Viele oberfränkische Kreise unterstützen die berufliche Orientierung von Schülern und Auszubildenden. Ausgezeichnete Projekte hierfür gibt es beispielsweise mit dem Lichtenfelser „Schülerpatenschaftsprojekt“ oder der Coburger „Zeig-Dich! Tour“. Hochwertige Seminare und Weiterbildung, wie dieses Jahr verstärkt in Bamberg, bieten die neun oberfränkischen Juniorenkreise ebenso an,  wie einen aktiven Austausch mit der Politik. So pflegen beispielsweise die Wirtschaftsjunioren Hof einen Know How Transfer mit dem Stadtrat.

Neumitgliederakademie für junge Unternehmer und Führungskräfte

Was die Wirtschaftsjunioren als Netzwerk auszeichnet und wie sie sich selber einbringen können, das lernten die Neumitglieder der neun oberfränkischen Kreise auf der Neumitgliederakademie kennen. Teambuilding, Netzwerken und spannende Rollenspiele boten daneben auch einen praktischen beruflichen Nutzen. „Die Akademie hat viel Spaß gemacht. Ich hätte nie gedacht, dass die Wirtschaftsjunioren auch so viele soziale Projekte betreiben“, sagte eine Jungunternehmerin aus Kulmbach. „Für mich ist es besonders wichtig, dass wir hier so gute Weiterbildungsmöglichkeiten mit guten Trainern haben“, ergänzt ein Teilnehmer aus Bayreuth.

Eine Neuauflage der Regionalkonferenz 2016 ist geplant. „Wir können auf eine produktive und schöne Veranstaltung zurückblicken. Neue Kontakte sind entstanden, Projekte wurden vorangebracht und die Wirtschaftsjunioren Oberfranken als Netzwerk insgesamt gestärkt“, sagte Hauptorganisator Michael Hertel aus Hof.

 

Teilnehmer der Reko 2015

Überreichung der Urkunden an die Teilnehmer der Neumitgliederakademie

Mathias Zweyer / 10.04.2015
WJ Oberfranken bei der Vollversammlung der IHK für Oberfranken

Auch bei der Vollversammlung der IHK für Oberfranken waren viele Kreissprecher aus Oberfranken dabei.

Hier das Gruppenfoto mit Staatsminister Markus Söder.

 

Teilnehmer IHK Vollversammlung

Mathias Zweyer / 10.03.2015
WJ Lichtenfels: Glücksseminar

„Glücklich zu sein, ist die lohnenswerteste Anstrengung unseres Lebens“

Der renommierte Glücksforscher Professor Dr. Karlheinz Ruckriegel war am Donnerstag bei den Wirtschaftsjunioren Lichtenfels zu Gast – gefüllter Kaisersaal und neue Erkenntnisse.

Bad Staffelstein (26.02.2015) – Das Glück des Einzelnen ist auch für die Unternehmen und die Gesellschaft als Ganzes wichtig. Diese These vertrat der Professor für Volkswirtschaft aus Nürnberg in seinem Vortrag „Glück als Lebenselixier und Erfolgsfaktor in der Wirtschaft“ vor rund 90 Unternehmern und Führungskräften aus ganz Oberfranken. Nach einem spannenden und kurzweiligen Vortrag gab es angeregte Diskussionen.

Beruf und Familie, zufriedene Mitarbeiter und unternehmerischer Erfolg, persönliches Glück und berufliches Engagement – all das muss kein Gegensatz sein, sondern gehört vielmehr unbedingt zusammen. Das machte der Vortrag von Professor Dr. Karlheinz Ruckriegel deutlich. Der Professor ist einer der renommiertesten Glücksforscher überhaupt und betrachtet das Thema seit langem aus verschiedenen Blickwinkeln. Wirtschaftlich, Psychologisch, aber auch zum Beispiel mit neuesten Erkenntnissen der Hirnforschung. Die daraus resultierenden Erkenntnisse klingen eigentlich ganz logisch.

Zufriedene Mitarbeiter sind erfolgreicher

Zufriedene Menschen sind auch erfolgreicher. Dies gilt für Unternehmer, Führungskräfte und Mitarbeiter gleichermaßen. Wenn Unternehmen also in die Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter investieren, zahlt sich das aus, weil diese dann kreativer, leistungsbereiter und seltener krank sind. Wie die neueste Gallup-Studie zeigte, hat Deutschland hier jedoch noch Nachholbedarf. Und: „Wir haben einen Großteil unseres Glückes selbst in der Hand, indem wir unsere Gedanken ganz bewusst auf die positiven Dinge lenken. Wir sollten versuchen, uns realistische Ziele zu setzen und unser Leben sinnvoll danach auszurichten“, sagte Professor Ruckriegel.

Mit 50 Fußball-Profi zu werden, ist kein realistisches Ziel

„Wenn ich mit 50 sage, ich habe früher gut Fußball gespielt, ich möchte jetzt bei der WM mitspielen, dann ist das kein realistisches Ziel.“ Wissenschaftlich bewiesen ist auch, was wir schon lange ahnen: Geld macht nicht glücklich. Warum? „Wir gewöhnen uns zu schnell an einen Lebensstandard und wollen dann immer mehr.“ Lohnenswerter sei es in gute Beziehungen zu anderen Menschen zu investieren, in persönliche Weiterentwicklung und positive Erlebnisse. Wer beruflich die Möglichkeit dazu hat, sollte der Weisheit von Konfuzius folgen: „Suche Dir eine Arbeit, die Du liebst, dann brauchst du keinen Tag mehr zu arbeiten!“

Für die Wirtschaftsjunioren Lichtenfels, den Verband junger Unternehmer und Führungskräfte unter 40 Jahren war der Abend ein voller Erfolg. „Wir haben uns sehr gefreut mit Herrn Professor Dr. Ruckriegel einen so renommierten Referenten zu Gast zu haben. Der Vortrag war kurzweilig und war für uns sehr spannend. Er hat mal wieder gezeigt, dass sich wirtschaftlicher Erfolg mit einem zufriedenen Leben verbinden lässt“, sagte Kreissprecher Christian Laube.

 

Vortrag von Glücksforscher

v.l. Christian Laube (Kreissprecher WJ Lif), Glücksforscher Prof. Dr. Karlheinz Ruckriegel, Ingo Keller (Landesvorsitzender WJ Bayern) und Katharina Zahner (Regionalsprecherin WJ Oberfranken)

Peter Belina / 26.02.2015